Teufelsdutzend. Lyrik aus Litauen


Teufelsdutzend – präsentiert 13 Autoren und Autorinnen der jüngsten Generation litauischer Lyrik.

lieferbar, 116 Seiten, Klappenbroschur 25×19

 


ISBN 978-3-948156-55-8

15,00

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Beschreibung

Teufelsdutzend. Lyrik aus Litauen

herausgegeben und übersetzt von Markus Roduner

 

Teufelsdutzend – präsentiert 13 Autoren und Autorinnen der jüngsten Generation litauischer Dichter, geboren ab dem wahrhaft symbolischen Jahr 1984. Die Auswahl der zu übersetzenden Gedichte überließ der Herausgeber Markus Roduner den Autoren.

Mindaugas Nastaravičius (*1984); Vaiva Grainytė (*1984); Lina Buivydavičiūtė (*1986); Aušra Kaziliūnaitė (*1987); Tomas Petrulis (*1987); Nerijus Cibulskas (*1987); Ramunė Brundzaitė (*1988); Ernestas Noreika (*1989); Ieva Toleikytė (*1989); Greta Ambrazaitė (*1993); Simonas Bernotas (*1993); Laura Kromalcaitė (*1995); Dovydas Grajauskas (*1996)

Markus Roduner
geb. 1967 in der Schweiz, studierte Slavistik-Baltistik und historisch-vergleichende Sprachwissenschaft in Bern und übersetzt seit 2002 litauische, aber auch lettische Literatur ins Deutsche, u.a. den Roman „Mein Name ist Marytė“ von Alvydas Slepikas, für den Autor und Übersetzer 2018 mit dem Förderpreis zum Georg-Dehio-Buchpreis ausgezeichnet wurden. Bei KLAK erschienen 2020 seine Übersetzung des Romans „Odile oder die Einsamkeit der Flughäfen“ von Valdas Papievis sowie „Der weite Raum“ von Jaroslav Melnik.
Markus Roduner lebt und arbeitet als Verleger und freier Übersetzer in Vilnius.