Lina Simutytė
geboren 1990, ist Kulturredakteurin, Prosa- und Drehbuchautorin. Sie studierte Filmkunst und intermediale Literatur und gehört zur neuen Generation im litauischen Kulturbetrieb. Das von ihr initiierte Literaturprojekt "Blunkanti sofa" („Verblassendes Sofa“) spürt dem Thema der inneren Unruhe und der Angstzustände nach. Ihre Texte wurden ins Englische, Niederländische, Deutsche, Georgische, Polnische und Lettische übersetzt. Für den Erzählband „Stadtfest“ wurde sie 2020 mit dem Jurga-Ivanauskaitė-Preis ausgezeichnet, der Band stand auch auf der Shortlist „Buch des Jahres“. Die Autorin lebt in Vilnius.

Foto: © Tomas Petreikis

Bei KLAK erschienen:

Das Stadtfest. Erzählungen. Aus dem Litauischen übersetzt von Markus Roduner

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