Olga Horn
geboren 1976 in Alma-Ata (Kasachstan), studierte Übersetzen an der Humboldt-Universität. Von 2002 bis 2022 war sie als freiberufliche Übersetzerin und Dolmetscherin tätig, arbeitete am Editionsprojekt „Judenverfolgung 1933-1945“ sowie am Sammelband „Zwangsarbeit in Hitlers Europa. Besatzung, Arbeit, Folgen“. Sie veröffentlichte Kurzgeschichten rund um die Themen
Identität und Erinnerung in russisch- und deutschsprachigen Literaturzeitschriften sowie auf Literaturportalen.
Sie erreichte die Longlist des 29. Deutschen Kurzgeschichtenwettbewerbs sowie des Berliner Miniaturen-Wettbewerbs, 2025 war sie „Writer in Residence“ der Franz-Edelmaier-Residenz für Literatur und Menschenrechte in Meran. Olga Horn lebt in Petershagen bei Berlin.
www.olga-horn.de

Bei KLAK erschienen:

Olga Horn, Die Mäusefurcht. Roman, 2026