KLAK krimi

Jürß, J. / Bürster, H.: Tangobar

 

 

lieferbar, 216 S., Klappenbroschur

 

ISBN print: 978-3-943767-16-2

ISBN E-Book: 978-3-943767-17-9

12,90 €

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Helga Bürster | Jana Jürß


Tangobar

Kriminalroman

 

Weil er dem großen Comeback der Krimiautorinnen Linda Roos und Rosa Berg im Weg steht, entledigen sie sich ihres Verlegers. Nur gut, dass sie nicht nur literarisch etwas von Mord verstehen. Doch die Dinge entgleiten.

Unversehens geraten die Frauen in die Fänge des skrupellosen Unternehmers Koske, der ihnen ein unmoralisches Angebot macht. Unfreiwillig finden sie sich in der Tangobar wieder, in der Cocktails nur nette Beigaben sind. Sie päppeln erfolglose Autoren und verkaufen gut zahlenden Gästen Skripte für das perfekte Verbrechen. Bis der gierige Koske dahinter kommt. Als dieser Rosa Berg den Hof macht, wird den Diven klar, dass etwas passieren muss. In ihrer Not bringen sie mit schwarzem Humor, bissigen Dialogen und viel Sexappeal die Männerwelt durcheinander und mischen den Literaturbetrieb auf. Die „Tangobar“ ist kein Ort, in dem Verbrecher gejagt und von Helden gestoppt werden… aber vielleicht liegt die Rettung nahe.


"Mörderische Krimi-Milonga: Das Duo Jürß/Bürster beweist, wie reuelos, charmant und bitterfies Frauen Männer auf Torfatmung stellen können. Eine elegant-gemeine Krimikomödie wie eine heiterböse Habanera…

…Absolut tanzbar…"
findet Bestsellerautorin Nina George („Das Lavendelzimmer“)


Zimski, O.: Wiosna. Tödlicher Frühling

 

 

lieferbar, 360 S., Klappenbroschur

 

ISBN print: 978-3-943767-52-0
ISBN E-Book: 978-3-943767-53-7

14,90 €

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Oliver Zimski

 

Wiosna. Tödlicher Frühling

Kriminalroman

 

Eine wilde Schießerei auf dem Hermannplatz in Neukölln ist das Präludium für einen besonders brutalen Berliner „Clash of Cultures“ zwischen einem bibelfesten polnischen Autodieb, einem arabischen Familienclan und einer ukrainischen Mafiakillerin. Eine Menge Tote und der sich einmischende Staatsschutz bereiten Kommissar Dominik Lemberger schlaflose Nächte. Als sein liebeskranker Dolmetscher Christoph Mollwitz auch noch mit den Autodieben in Polen verschwindet, kommt es zum Showdown unter den Gipfeln des Riesengebirges.

 

Ein Kriminalroman, der über die Grenzen geht!


"Es gelingt Zimski aus diesem banalen Plot ein genaues Sittengemälde des heutigen Berlins zu entwickeln. Das ist das eigentlich Spannende an diesem Buch. Wer sich auf unterhaltsame Art über den Niedergang des Rechtsstaates informieren will, ist hier richtig. Zimski ist Berliner, Sozialarbeiter und Übersetzer, kennt sich in der helldeutschen Hauptstadt also bestens aus. Anders als die meisten Journalisten heutzutage wagt er es, ein realistisches Bild von den Verhältnissen zu zeichnen."

Vera Lengsfeld, Die Achse des Guten, 21. September 2015


Bollmann, S.: Angst in der Halben Stadt

 

 

lieferbar ab 28.11.2016, 254 S., Klappenbroschur

 

ISBN 978-3-943767-72-8

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Sören Bollmann

 

Angst in der Halben Stadt.

Kriminalroman

 

Der deutsche Kriminalkommissar Matuszek und sein polnisches Pendant Milosz vor ihrem dritten grenzüberschreitenden Fall: Die europäische Doppelstadt Frankfurt (Oder)-Slubice ist paralysiert aus Angst vor einem Serienmörder, der es auf junge Frauen abgesehen hat. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf das Umfeld der Universität, an der die ersten drei Opfer – eine Deutsche, eine Chinesin und eine Polin – studierten. Das eingespielte Duo muss nicht nur die Panik in der Stadt unter Kontrolle bringen, ihnen wird auch noch ein eigensinniger Profiler an die Seite gestellt. Während der Mörder immer häufiger und brutaler zuschlägt, beschließen einige mutige Studentinnen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

 

„Das ist sie, meine Stadt. Endlich habe ich sie gefunden, nach jahrelanger Suche, ich weiß es sicher. Wo es zur Begrüßung regnet, wo die Taxifahrer einen anschauen, als bekämen sie Geld fürs Gästeverscheuchen und wo es einen Schlachter gibt, der Madig heißt, und einen Bestatter namens Fotzen, solch eine Stadt hat es nicht anders verdient. Diese Stadt ist wie geschaffen dafür, dass ich in ihr meinen Plan in die Tat umsetze. Die Zeit ist reif. Endlich.“

Aus dem Tagebuch eines Mörders (Angst in der Halben Stadt)

 

Gnadenlos und ohne Grenzen.

Der dritte Fall des deutsch-polnischen Ermittlerduos Matuszek & Milosz.

 


Bollmann, S.: Einbruch in die halbe Stadt

 

 

lieferbar, 436 S., Klappenbroschur

 

ISBN Print:          978-3-943767-47-6

ISBN e-book:      978-3-943767-48-3

 

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Sören Bollmann

 

Einbruch in die halbe Stadt.

Kriminalroman

 

In der europäischen Doppelstadt Frankfurt (Oder)-Słubice wird in rascher Folge bei wohlhabenden Unternehmern eingebrochen, die Täter hinterlassen kaum Spuren. Die Ermittlungen des deutschen Kommissars Bernd Matuszek und seines polnischen Pendants Wojtek Miłosz kommen kaum voran, nicht zuletzt, weil private und intime Erlebnisse viel Aufmerksamkeit beanspruchen.
Als zu der Einbruchserie in der halben Stadt auch noch ein Mord auf der polnischen Seite dazu kommt, scheint die Verwirrung komplett. Haben die Jugendlichen, die sich nachts in verlassenen Gebäuden in beiden Stadthälften treffen, etwas mit der Einbruchserie zu tun?
Der zweite deutsch-polnische Krimi von Sören Bollmann präsentiert pralle Charaktere und das Bild einer Doppelstadt, die sich selbst auf das Thema Kriminalität reduziert.

 

„Ich dachte schon“, meinte Matuszek, „unser zweiter deutsch-polnischer Kriminalfall müsste ohne Leiche auskommen.“
„Nicht doch, Herr Kollege“, entgegnete Miłosz. „Mindestens ein Toter, das scheint unser Markenzeichen zu werden. Allerdings könnte ich dieses Mal auf weitere Todesfälle gut verzichten.“
„Doch wenn es sich nicht vermeiden lässt, zur Abwechslung mal auf der anderen Oderseite, habe ich Recht?“, sagte Matuszek.
„Da würde auch Warschau nichts dagegen haben”, bestätigte Miłosz.

Sören Bollmann, Einbruch in die halbe Stadt 


Bollmann, S.: Mord in der Halben Stadt

 

 

290 S., Klappenbroschur

 

ISBN Print:          978-3-943767-26-1

ISBN e-book:      978-3-943767-27-8

 

12,90 €

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Sören Bollmann

 

Mord in der Halben Stadt.

Kriminalroman

 

Man ist nicht amüsiert in der europäischen Doppelstadt Frankfurt (Oder)-Słubice, als auf polnischer Seite eine deutsche Leiche gefunden wird. Aber amüsant ist, wie die Kommissare – Bernd Matuszek, der Bonvivant aus Deutschland, und Wojtek Miłosz, der ehrgeizige Familienvater aus Polen – die Ermittlungen führen.
Weil der Ermordete Feinde wie andere Leute Briefmarken gesammelt hat, ist die halbe Stadt tatverdächtig. Das ungleiche Duo wider Willen stochert in der Baubranche, im Rotlichtmilieu und in der Lokalpolitik herum. Wegen der grenzüberschreitenden Komponente des Falles schaltet sich die große Politik aus Berlin und Warschau ein, um der Provinz auf die Finger zu schauen.
Alles scheint entlang der üblichen Muster zu verlaufen. Aber in diesem intelligenten Spiel mit Klischees und Erwartungen, kommt alles anders, als man denkt.

 

„Wissen Sie, Miłosz“, sagte Matuszek, „was ich ums Verrecken nicht ausstehen kann? Die Politik.“
„Na dann, Kollege Matuszek, sollten Sie sich schleunigst ins Landesinnere versetzen lassen. Wenn eine deutsche Leiche, die nicht auf natürliche Weise in diesen Zustand gelangt ist, auf dem Gebiet der Republik Polen gefunden wird, dann ist das ein Politikum. Und die Aufklärung des Falles ein Staatsakt.“
Sören Bollmann, Mord in der Halben Stadt

 

„Frankfurt und Słubice sind endlich durch einen direkten Bus verbunden. Nun fehlt nur noch der erste transnationale Krimi – hier ist er, härter und erotischer als alles, was ich je in einem öffentlichen Bus lesen würde.“
Steffen Möller, Bestseller-Autor („Viva Polonia“)